Scheiben von Abgeordnetenbüro in Delitzsch eingeschlagen

12.

März
2016
Samstag

Unbekannte haben in der Nacht von Freitag zu Samstag gegen 1.35 Uhr die Scheiben des Büros der Landtagsabgeordneten Luise Neuhaus-Wartenberg in Delitzsch zerschlagen. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich laut der Partei DIE.LINKE bereits ein halbes Jahr zuvor. Damals bewarfen Unbekannte das Büro mit Steinen. In der Vergangenheit kam es zudem mehrfach zu Schmiereien an dem Büro.

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Scheiben von Abgeordnetenbüro in Delitzsch eingeschlagen

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März
2016
Samstag

Unbekannte haben in der Nacht von Freitag zu Samstag gegen 1.35 Uhr die Scheiben des Büros der Landtagsabgeordneten Luise Neuhaus-Wartenberg in Delitzsch zerschlagen. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich laut der Partei DIE.LINKE bereits ein halbes Jahr zuvor. Damals bewarfen Unbekannte das Büro mit Steinen. In der Vergangenheit kam es zudem mehrfach zu Schmiereien an dem Büro.

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50 Neonazis marschieren in Delitzsch auf

7.

Februar
2016
Sonntag

Zu einer vom JN-Landesvorsitzenden Paul Rzehaczek aus Eilenburg angemeldeten Versammlung der NPD/JN-Tarninitiative "Unser Delitzsch" kamen am Sonntag 50 Personen auf den Roßplatz in Delitzsch. Die Demonstranten skandierten rassistische Parolen und forderten mit "Merkel muss weg"-Plakaten die Bundeskanzlerin wegen ihrer Asylpolitik zum Rücktritt auf.

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50 Neonazis marschieren in Delitzsch auf

7.

Februar
2016
Sonntag

Zu einer vom JN-Landesvorsitzenden Paul Rzehaczek aus Eilenburg angemeldeten Versammlung der NPD/JN-Tarninitiative "Unser Delitzsch" kamen am Sonntag 50 Personen auf den Roßplatz in Delitzsch. Die Demonstranten skandierten rassistische Parolen und forderten mit "Merkel muss weg"-Plakaten die Bundeskanzlerin wegen ihrer Asylpolitik zum Rücktritt auf.

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Streetparade – Workshops – Konzerte: No Dancing with Nazis 2014 mit noch mehr Resonanz

Streetparade No Dancing With Nazis 2014 in DelitzschAm gestrigen Sonnabend haben wir uns zum vierten Mal zum Bahnhof aufgemacht, um unseren Protest gegen neonazistische Aktivitäten in Delitzsch hörbar auf die Straße zu tragen. Nach den Überfällen am YOZ im März 2012 und der innerhalb einer Woche gestemmten Protestdemonstration hat auch das dritte „No Dancing with Nazis“ mit einer Streetparade quer durch die Stadt begonnen. 150 Menschen haben sich bei Musik und klaren Statements gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit beteiligt. Aber anders als in den Vorjahren konnten wir zum ersten Mal bis vor das Jugendzentrum YOZ ziehen. Wir rechnen uns das nach zwei Jahren Arbeit mit viel Engagement und einigen Rückschlägen hoch an.

Die unnötige Verzögerung des Starts der Demonstration durch die Polizei wegen eines(!) Aufklebers und der folgenden langwierigen Personalienfeststellung und Durchsuchung kritisieren wir als unverhältnismäßig, aber insgesamt können wir die kooperative Haltung der Polizei loben. Die kurzen Störungen durch gaffende Nazis müssen kaum erwähnt werden – anders als der Buttersäureangriff auf den Veranstaltungsraum eine Nacht vor den Konzerten. Das macht deutlich, dass wir auch mit dem zweiten Teil des NDWN, Konzerte und Workshops als Angebote der Jugendkultur und Jugendbildung, als Beeinträchtigung der rechten Bewegung verstanden werden.

ndwn_2014_buehneMehr als 300 junge und auch ältere Menschen nahmen an den Konzerten teil. Weil das YOZ nur 200 Personen fasst, war somit auch davor immer gute Stimmung. Die Headliner „Berliner Weisse“, eine Skinhead-Band, die sich in ihren Texten offensiv gegen Nazis stellt, und die legendären „Skarface“ aus Frankreich brachten den Saal zum Kochen. Aber auch „MoskitozZ“ (HipHop), „Mjuix“ (Indie Pop) „One Minute Shit“ (HardCore), „Acid Inside“ (Ska-Punk-Rock) sowie „The Hash Hating Macerator“ (MetalCore) trafen auf ein begeistertes Publikum. Unsere vier Workshops zu den Themenbereichen Toleranz, Rassismus und rechter Gewalt hatten großes Interesse. Mit ca. 70 Teilnehmenden waren sie mehr als gut besucht.

Besonders haben wir uns gefreut, den Oberbürgermeister Dr. Manfred Wilde und den DRK-Vorsitzenden Christian Wolff beim NDWN 2014 zu begrüßen. Wir nehmen wahr, dass die Stadtverwaltung, aber auch die Polizei und das DRK als Träger des YOZ unsere kritische Haltung ernst nehmen und wünschen uns in der eingeschlagenen Richtung weitere gute Kooperation. Schließlich wollen wir auch im nächsten Jahr wieder laut und deutlich einladen zum vierten „No Dancing with Nazis“!

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Trotz Attacke auf das YOZ: Sechs Stunden Musik, Demo und Workshops [LVZ]

Sechs Stunden Musik, Demo und Workshops

Delitzsch. No dancing with nazis – mit Nazis wird nicht getanzt: Unter diesem Motto soll sich an diesem Sonnabend in Delitzsch einiges bewegen. Zunächst am Unteren Bahnhof, wo um 15 Uhr eine Streetparade durch die Innenstadt startet. Der Demonstrationszug führt unter anderem durch die Eilenburger, Linden- und Securiusstraße nach Delitzsch-Nord. Im dortigen Jugendhaus Yoz sind von 16 bis 18 Uhr vier Workshops geplant, die sich mit rechter Gewalt, Rassismus und gewaltfreiem Widerstand beschäftigen. Die Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos, ebenso das im Yoz um 18 Uhr beginnende Sechs-Stunden-Konzert mit diversen namhaften Bands. K.W.

Attacke aufs Yoz: Übelriechende Flüssigkeit verkippt

Kameraden der Feuerwehr schlüpfen in ihre Schutzanzüge. Foto: Thomas Steingen

Kameraden der Feuerwehr schlüpfen in ihre Schutzanzüge. Foto: Thomas Steingen

Delitzsch. Ein Großeinsatz des Gefahrengutzuges der Delitzscher Feuerwehr sorgte gestern früh im Delitzscher Norden für Aufregung. Wie die Polizei bestätigte, kletterten in der Nacht von Donnerstag zu Freitag Unbekannte auf das Dach des Jugendhauses Yoz, zerschlugen dort mit einem großen Stein eine Fensterscheibe aus Sicherheitsglas und kippten eine bisher noch nicht genau identifizierte Flüssigkeit in das Gebäude. Gegen 8 Uhr hatte der Hausmeister den Schaden entdeckt und der Polizei gemeldet. Weil er auch einen unangenehmen Geruch wahrgenommen hatte, zog die Polizei den Gefahrgutzug der Feuerwehr hinzu. Außerdem waren das Landratsamt, das Umweltamt sowie das Ordnungsamt vor Ort. Die Feuerwehr sicherte die Substanz. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelte es sich dabei um Buttersäure. Das endgültige Ergebnis steht noch aus. Nach kräftigem Durchlüften und Säubern gab das Umweltamt das Gebäude frei, sodass der für den heutigen Samstag im Yoz geplanten Veranstaltung „No dancing with Nazis“ nichts im Wege steht. Yoz-Leiter Olaf Quinque hofft, dass das Ganze ein dummer Jungenstreich war und nicht in Zusammenhang mit der Veranstaltung zu sehen ist. ts

Quelle: Leipziger Volkszeitung, Ausgabe Delitzsch-Eilenburg, S. 33

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Chemie-Anschlag auf Jugendhaus YOZ

buttersaeure_dekitzsch_ndwnEine böse Überraschung zum Morgen: Bisher unbekannte Täter verübten in der Nacht zum heutigen Freitag einen Anschlag auf das Delitzscher Jugendhaus YOZ, Veranstaltungsort des morgigen NO DANCING WITH NAZIS. Sie schlugen eine Scheibe ein und warfen eine Flasche mit der stechend riechenden Substanz, bei der es sich wahrscheinlich um Buttersäure handelt, auf die Tanzfläche. Die Kameraden der Feuerwehr rückten mit ABC-Ausrüstung an, kontrollierten die Lage und sorgen nun für die fachgerechte Reinigung des Bodens.

Das NDWN 2014 findet statt! Wir lassen uns nicht von Drohungen und Beschädigungen unterkriegen!

Dieser stumpfe Anschlag auf das Gebäude und die Gefährdung der Gesundheit der Mitarbeiter des Jugendhauses und des NDWN-Veranstaltungsteams zeigen wieder einmal, zu welchen Taten Neonazis (davon gehen wir mal stark aus) in Delitzsch bereit sind, um eine Veranstaltung für Toleranz und gegen Fremdenhass und Rassismus zu verhindern. Es ist ein weiterer Aufruf an Euch alle, morgen zur Streetparade, zu den Workshops und zu den Konzerten zu kommen, um Gesicht zu zeigen gegen die menschenverachtenden Ansichten von Neonazis!

Bis morgen, 14:30 Uhr am Bahnhof Delitzsch!

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LVZ: Konzert gegen Rassismus am 15. November

Delitzsch tanzt nicht mit Nazis

Konzert gegen Rassismus am 15. November

Artikel in der LVZ vom 16.10.2014Delitzsch. In einem Monat wird in Delitzsch wieder ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus und Extremismus gesetzt: Das Delitzscher Anti-Rassismus-Konzert No Dancing with Nazis (NDWN), mit Nazis wird nicht getanzt, geht am 15. November in die dritte Auflage. Richten soll sich die Aktion an Jung und Alt. Doch während im vergangenen Jahr noch der einer breiten Masse bekannte Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel verpflichtet werden konnte, kommt der Konzertmarathon in diesem Jahr notgedrungen – die Zeit für Verträge wurde knapp – ohne eine solche „Massenware“ aus. Dafür sind Bands wie Berliner Weisse und Skarface aus Frankreich dabei. Die Lokalmatadore von Acid Inside werden von der Delitzscher Metalband The Hash Hating Macerator verstärkt. Die musikalische Bandbreite des sechsstündigen Live-Programms soll von Pop über Hip-Hop bis zu Punk und Ska oder eben Hardcore-Metal reichen.

Vereine und Initiativen rufen zudem am 15. November zu Workshops und Info-Veranstaltungen auf. Vor dem diesjährigen NDWN soll es wie in den Vorjahren auch die Streetparade, eine von Musik begleitete Demo, durch Delitzsch geben. Beginn ist um 15 Uhr, Treff ist um 14.30 Uhr der Untere Bahnhof.

Das dritte NDWN findet dann im Jugendzentrum Yoz in der Sachsenstraße statt – der Delitzscher Verein Kultur und Zukunft, das Yoz, Schalom-Begegnungszentrum kooperieren erstmals für die Veranstaltung, werden zudem von der Stadt unterstützt. Das alles, so die Verantwortlichen, zeige, dass in Delitzsch ein Umdenken eingesetzt habe. Beim ersten NDWN war von Stadtseite noch der Vorwurf gemacht worden, dass Motto provoziere gerade. Nun scheint sich an der ins Motto verpackten klaren Kante, dass mit Nazis eben nichts angefangen wird, keiner mehr zu stoßen. Doch auch wenn Gelder von der Stadt fließen sollten, sei das Organisationsteam noch auf Spenden angewiesen und bittet um Mithilfe.cj

LVZ, Ausgabe Delitzsch-Eilenburg, 16. Oktober 2014, S. 28

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No Dancing with Nazis 2014

NDWN 2014

Die Planungen laufen auf Hochtouren. Hier ist der Entwurf des Flyers.

Die Ziele stecken im dritten Jahr von No Dancing with Nazis wieder ein Stückchen höher: Wir haben – tata! – Berliner Weisse und die großartigen Skarface aus Frankreich. Unsere Lokalmatadore Acid Inside werden dieses Jahr durch The Hash Hating Macerator verstärkt. Das ist natürlich noch nicht alles. Sowie wir klare Zusagen haben, erfahrt ihr hier zuerst davon.

Bei der zweiten Wiederholung, die wir für uns und vor allem für euch organisieren, scheint die Zeit, ein wenig Erfahrung und auch unser Verein Kultur und Zukunft hilfreich zu sein. Wir können endlich dort feiern, wo alles seinen Ausgang nahm: direkt im YOZ!

Vor zwei Jahren – nach dem Nazi-Überfall im März 2012 – war das noch unvorstellbar. Damals mussten wir Einiges an Vorwürfen und Beschuldigungen einstecken, vor allem dass wir mit dem Titel des Konzertes die Gewalt selbst angezogen hätten. Ein Umdenken hat an der Lober eingesetzt; mittlerweile werden wir direkt von der Stadt Delitzsch gefördert. Wir rechnen uns hoch an, dass wir hartnäckig klare Kante gegen Menschen verachtende Einstellungen zeigen. Wir tanzen nicht mit Nazis!

Das wollen wir auch in  diesem Jahr deutlich nach außen tragen. Deswegen gibt es auch in diesem Jahr vor Konzert und Workshops ab 15 Uhr eine Streetparade quer durch Delitzsch.

Hatten wir erwähnt, dass wir uns auf euch freuen?! Nein? Das sei hiermit geschehen. <3

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NDWN 2014: Schalom-Zentrum, KuZ und Yoz arbeiten zusammen

Seit einem dreiviertel Jahr arbeiten wir schon wieder an der Vorbereitung des No Dancing with Nazis 2014. Die Eckwerte sind nun gesetzt, wir beginnen die Werbetrommel zu rühren. Und schwupps ist auch der erste Zeitungsartikel da. :-) Endlich können wir das NDWN im YOZ veranstalten – dort wo 2012 nach einer Party unter genau diesem Motto der Anlass für unseren Einsatz gegen menschenverachtende Einstellungen entstand:

No Dancing with Nazis erstmals als Kooperation

Schalom-Zentrum, KuZ und Yoz arbeiten zusammen
von Christine Jacob

DELITZSCH. Für die dritte Auflage der Delitzscher Anti-Rassismus-Aktion No Dancing with Nazis (NDWN), also die klare An- beziehungsweise Absage „Mit Nazis wird nicht getanzt“, sind in diesem Jahr erstmals drei Partner verantwortlich. „Gemeinsam mit dem Schalom-Begegnungszentrum und dem Jugendhaus Yoz werden wir die Veranstaltung organisieren, was uns sehr freut“, erklärt Toni Müller vom bisher federführenden Verein Kultur und Zukunft (KuZ) aus Delitzsch.

LVZ 26. August 2014: No Dancing with Nazis erstmals als KooperationDas dritte NDWN als Zeichen gegen Rassismus und Rechtsradikalismus steigt am 15. November im Yoz in der Sachsenstraße. „Die Stadt unterstützt uns mit Rat und Tat“, freut sich der Vereinschef. Für das NDWN seien bereits Gelder beantragt, deren Bewilligung aber noch im Kulturausschuss des Stadtrates beraten werden müsse, so Müller. Doch auch wenn Gelder von der Stadt fließen sollten, sei das Organisationsteam noch auf Spenden angewiesen und bittet um Mithilfe. Infos gibt es über die Homepage www.nodancingwithnazis.noblogs.org. Auch kleine Beträge würden helfen.

Wie in den Vorjahren, soll es im Vorfeld des Konzertabends eine Streetparade, eine von Musik begleitete Demo, durch die Stadt mit Endpunkt am Jugendhaus geben. Beginn dafür ist um 16 Uhr. Der Konzertmarathon startet um 18 Uhr im Yoz, gespielt werden soll bis nachts um eins. Verpflichtet sind als Bands bereits Lokalmatadoren wie Acid Inside und die neue Delitzscher Metalband „The Hash Hating Macerator“. Zudem ist die französische Band Skarface gebucht, kommen auch die Punkrocker von Berliner Weisse gerne in die Loberstadt. Die musikalische Bandbreite des sechsstündigen Live-Programms soll von Pop über Hip-Hop bis zu Punk und Ska oder eben Hardcore-Metal reichen.

Und nachdem im vergangenen Jahr Prinzensänger Sebastian Krumbiegel auf dem NDWN spielte, ist auch für 2014 ein vielleicht vor allem dem älteren Publikum bekannter, dem Schlager verpflichteter Sänger in Verhandlungen mit den NDWN-Organisatoren. Denn auch darum geht es bei dem Event: alle Altersklassen ansprechen, allen Delitzschern – bis auf die vom rechten Rand natürlich – soll etwas geboten werden. „Wir wollen, dass nicht nur Jugendliche kommen und ein Zeichen gegen Rechts setzen, sondern werden auch die älteren Delitzscher einbeziehen“, betont Toni Müller.

Im Yoz warten am 15. November zudem Vereine und Initiativen mit Workshops und Info-Veranstaltungen auf, die ebenfalls ein Zeichen gegen Rassismus setzen und über den Kampf gegen Radikalismus informieren sollen.

Quelle: LVZ Ausgabe Delitzsch/Eilenburg, 26. August 2014, S. 27

Wir werden noch ein wenig brauchen, um hier alles zu sortieren… stay tuned!

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